Referenzen

Beispiele für beeindruckende Projekte mit Allplan Bimplus auf der ganzen Welt.

BIM: Wenn man nichts dem Zufall überlässt

Vielseitige Planung und Konstruktion für die CSF Inox Produktionsanlage

Beim Entwurf der neuen Produktionsanlage des Pumpenherstellers CSF lnox in Montecchio Emilia bei Parma musste das Ingenieurbüro INOVING auf höchstmögliche Flexibilität setzen. Denn dieses Projekt war die erste Stufe eines größeren Produktionskomplexes, der zum neuen Management- zentrum des Unternehmens auf einem Grundstück von etwa 50.000 Quadratmetern werden sollte.

PROJEKTHERAUSFORDERUNGEN
> Entwurf des ersten Teils eines umfassenderen Gesamtprojekts
> Vorhersage der genauen Lage vorhandener Maschinen bereits in der Planungsphase
> Multidirektionaler Dialog und Interaktion zwischen den verschiedenen Projektphasen


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Case Study Package Allplan Bimplus -
Holen Sie sich vier spannende Anwendungsbeispiele in einem Paket

Lesen Sie aus Kundensicht, wie Allplan Bimplus in verschiedenen BIM-Projekten - vom Büro- und Wohngebäude über ein Hospital bis zur Biomasse Annahme- und Aufbereitungsanlage - eingesetzt wurde und die interdisziplinäre Zusammenarbeit maßgeblich unterstützt hat. Die Anwenderberichte beschreiben konkrete Herausforderungen und Problemstellungen, die mit Hilfe der offenen cloudbasierten BIM-Plattform Allplan Bimplus erfolgreich gelöst wurden. 

 

Ihre Vorteile:

  • Ausführliche Beschreibung der Projektherausforderung inkl. Lösungsansatz
  • Alle Anwenderberichte im gängigen PDF-Format
  • Exklusive Einblicke zur Herangehensweise des Kunden an BIM-Projekte mit Allplan Bimplus

Erfahren Sie, wie Allplan Bimplus unsere Kunden in der Praxis überzeugt hat.

Hier geht es zum Case Study Package Allplan Bimplus


BIM-Projekt

Hotelanlage Costabella

Der derzeit entstehende Hotelkomplex Costabella nahe Opatija in Kroatien wurde aufgrund von komplizierten Fundamentverhältnissen und der Notwendigkeit, die Konstruktionen und Technologien in ihrer Gesamtheit zu lösen, sowohl bei der Entwurfs- als auch bei der Ausführungsplanung in 3D modelliert.

Die Anlage ist auf einem zum Adriatischen Meer hin abfallenden Gelände gegründet. Sie besteht aus einem Hauptgebäude und vier Villenobjekten. Der Außenpool stellt ein selbstständiges Bauwerk dar und ist mit anderen Teilen der Hotelanlage durch einen Lift und ein Treppenhaus verbunden, was einen bequemen Zugang vom Hotel hinunter bis zum Meeresniveau ermöglicht. Das Hotelgebäude hat vier Unter- und sechs Obergeschosse. Im untersten Geschoss steht den Gästen ein Fitnessstudio zur Verfügung. Ein Stockwerk darüber befindet sich ein Wellness-Center mit zugehörigen technischen Wirtschaftsräumen sowie eine Parkfläche. Weitere Parkplätze befinden sich im zweiten Untergeschoss, das einen Innenpool und ein gebührenpflichtiges Parkhaus enthält. Im ersten Untergeschoss befindet sich der Gastronomiebereich des Hotels mit Restaurant, Küche und Lounges. Die Hotelgäste betreten das Hotel über eine Hotellobby mit Empfang auf der Ebene des ersten Obergeschosses. Die nächsten vier Etagen sind ausschließlich für die Unterbringung von Gästen mit einer Gesamtkapazität von 132 Zimmern vorgesehen. Im obersten Geschoss befindet sich neben einer Unterkunftseinheit auch ein Restaurant mit Dachterrasse.


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Digitaler Workflow an einem Megaprojekt

STUTTGART 21

Stuttgart 21 als Teil des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm ist eines der größten Infrastrukturprojekte Europas. Im Rahmen des gesamten Bahnprojekts entstehen fünf neue Bahnhöfe, 120 Kilometer neue Schienenwege und zwei neue Stadtquartiere. Doch ist es nicht die Größe allein, mit der dieses Projekt beeindruckt. Hier wird derzeit Ingenieurbaugeschichte geschrieben, sowohl konstruktiv als auch technologisch. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der von ingenhoven architects entworfenen Bahnhofshalle des neuen unterirdischen Durchgangsbahnhofs in Stuttgart. Ein architektonisch höchst anspruchsvolles Schalendach, getragen von 28 geometrisch hochkomplexen Kelchstützen, qualifiziert dieses als ein Meisterwerk moderner Baukunst, wie es die Welt bislang noch nicht gesehen hat.

Ohne den Einsatz leistungsstarker Planungssoftware und eigens für das Projekt entwickelter Produktionsverfahren wäre die Umsetzung des Bauwerks schier ein Ding der Unmöglichkeit. Das Ingenieurbüro Werner Sobek AG, das für die Tragwerks-, Rohbau- und Bewehrungsplanung der Bahnhofshalle verantwortlich zeichnete, setzte daher bei der Planung größtenteils auf 3D.


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Webbasierte Feinkoordination

Projekt: Kantonsspital St. Gallen mit Allplan Bimplus

Das Kantonsspital St. Gallen wird ausgebaut. Das betrifft mehrere Gebäude, das Gesamtprojekt schlägt mit einer Bausumme von 587 Millionen Schweizer Franken zu Buche. Der Ausbau wird in zwei verschiedenen Planungs- und Bauphasen realisiert. ...

Die Herausforderung:

„Wir hatten zwar keinen Auftrag der Bauherrin, dieses Projekt mit BIM zu planen“, sagt Andreas Haffter, Projektleiter und BIM-Verantwortlicher der WaltGalmarini AG, „doch aufgrund der Größe und der Komplexität des Projektes war das für uns naheliegend, auch weil uns die Qualitätssicherung wichtig war und wir die Modellabgleiche dokumentieren wollten.“ ...

Die Lösung:

Rund um das „Haus 10“ am Kantonsspital St. Gallen sammelte die WaltGalmarini AG erste Erfahrungen im Umgang mit Allplan Bimplus, der openBIM-Lösung. „Wir wendeten die Tasks an, legten Schnitte, verfassten Kommentare und der Strukturbaum mit den einzelnen Modellen und der Bauwerksstruktur war für uns hilfreich. ...


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Zukunftsweisende Gebäude nach Maß

Projekt: ristav CUBE, Raum Karlsruhe, Deutschland

Das Bauvorhaben „ristav CUBE“ ist für Vollack ein klassisches Projekt mit kundenspezifischen Besonderheiten. 2017 wurde mit dem Bau begonnen, der anvisierte Fertigstellungstermin liegt im Sommer 2018. Bei der ristav GmbH handelt es sich um eine mittelständische Firma aus dem Raum Karlsruhe, die über ein Grundstück im gerade erschlossenen Karlsruher Gewerbegebiet Kirchfeld-Nord verfügt. ...

Die Herausforderung:

Neben der planerischen Herausforderung, einen Platz für die Akten und ausreichend Büroflächen zu schaffen, standen die Optimierung des Arbeitsumfeldes, die Verknüpfung von Arbeitsabläufen sowie die Schaffung kurzer Wege innerhalb des Gebäudes im Mittelpunkt des Entwurfsprozesseses. Zusätzlich stellten das energetische Konzept und die im Vorfeld festgelegte Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) für Vollack eine wesentliche Rolle. ...

Die Lösung:

Um bestimmte Aspekte im Detail betrachten zu können greifen die Architekten und Ingenieure von Vollack in der Planungsphase auf die Software von ALLPLAN zurück und passen sie in bestimmten Fällen sogar an Ihre individuellen Bedürfnisse an. So werden bei Vollack 3D-Modelle mit Allplan unter Verwendung eigenen CAD-Contents erstellt und mit intelligenten Daten angereichert. ...


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Biomasse Annahme- und Aufbereitungsanlage

Biomasse Annahme- und Aufbereitungsanlage ara region bern ag

Die „ara region bern ag“ gehört zu den größten Abwasserreinigungsanlagen in der Schweiz. Mit der Erneuerung und dem Ausbau einer der grössten Abwasserreinigungsanlage der Schweiz wird die ara region bern ag die Produktion von Biogas um 25 Prozent steigern können. ...

Die Herausforderung:

„Wir mussten zum einen das neue Gebäude auf die vorhandenen Strukturen der bestehenden Grundmauern ausrichten, zum anderen auf die betrieblichen Anforderungen mit dem gesamten Annahmebereich sowie der Verfahrenstechnik zu Aufbereitung der Biomasse abstimmen“, beschreibt Projektleiter Hans Peter Bütikofer von ingenta ag Bauingenieure und Planer die Herausforderungen. ...

Die Lösung:

Dank der 3D-Planung in Allplan Engineering konnten mit allen Beteiligten die bestmöglichen Lösungen erarbeitet werden. Damit waren auch die Voraussetzungen gegeben, das Bauvorhaben auch als BIM-Projekt umzusetzen. „Mit dem webbasierten Koordinationstool Allplan Bimplus haben wir die optimale Plattform dazu“, zeigt sich Matthias Hitz begeistert. ...


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