Referenzen - Ingenieurbau

Mit Allplan Engineering realisierte Anwendungsbeispiele in beeindruckenden Bildern. Finden Sie heraus wie Allplan Engineering auch in schwierigen Projekten die Präzision in der Arbeit von Ingenieuren gesteigert hat. Lesen Sie, welche Vorgehensweise zum besten Ergebnis geführt hat.

Der Wolkenkratzer, der sich in den Himmel windet

Zaha Hadid Tower im Citylife-Bezirk, Mailand

Ein paar Zahlen zum Zaha Hadid Tower verdeutlichen die Bedeutung des Bauwerkes. Der Turm erhebt sich 170,36 Meter über dem Niveau des Platzes. Insgesamt gibt es 44 Ober- und 3 Untergeschosse. Die Gesamtfläche des Gebäudes beträgt ca. 70.000m2. Der neue, von Zaha Hadid entworfene Wolkenkratzer wird Seite an Seite mit dem Allianz Tower von Arata Isozaki stehen und die Mailänder Skyline bereichern.

Die Herausforderung:

Einige der Herausforderungen bestanden bei der Planung der schräg verlaufenden Umfassungspfeiler, in der Konstruktion der Schalung und der Definition der Bewehrung, da die Neigung die Pfeiler zu einzigartigen Elementen macht.

Die Lösung:

Die Umsetzung des Bauprojektes profitierte von den Allplan-Funktionen. Dank ihnen war es möglich, eine komplette Bewehrungsplanung mit automatischer Entnahme der einzelnen Bewehrungseisen zu entwickeln, sowie maßgeschneiderte parametrische Bauteile (SmartParts) zu produzieren. Neben der Reduzierung der Produktionszeit...


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Staumauerersatz am Grimselsee

Projekt: Staumauerersatz Spitallamm (Visualisierung Allplan Engineering)

Die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) mit Sitz in Innertkirchen im Kanton Bern betreibt im Grimsel- und Sustengebiet insgesamt zehn Kraftwerke, die mit Wasserkraft aus acht Speicherseen gespeist werden. Seit längerer Zeit ist bekannt, dass die Staumauer Spitallamm saniert werden muss. Grund dafür ist die stetig zunehmende Bauwerkstrennung zwischen dem luftseitigen Massen- und dem wasserseitigen Vorsatzbeton, die zu einer zunehmenden Verschlechterung des Bauwerkzustandes führt.

Die Herausforderung:

Die Projektverantwortlichen hoffen, mit dem Bau des auf 120 Millionen Schweizer Franken veranschlagten Bauwerks im Jahr 2019 beginnen zu können. Gebaut wird sechs Jahre lang, jeweils im Sommerhalbjahr voraussichtlich während 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche im Durchlaufbetrieb. Die neue, doppelt gekrümmte Bogenmauer befindet sich luftseitig vor der bestehenden Mauer und hat ungefähr die gleiche Kronenhöhe. Ihre Kronenlänge misst 195 Meter, die maximale Höhe beträgt 113 Meter. Daraus ergibt sich ein Betonvolumen von 206.000 Kubikmetern. Für den Bau der in Betrieb stehenden acht Talsperren wurden in der Vergangenheit insgesamt 1.235.450 Kubikmeter Beton benötigt. Wie plant man eine neue Staumauer in einem topografisch äußerst anspruchsvollen Gelände mit einer Vielzahl bestehender Zu- und Ablaufstollen?

Die Lösung:

„Dank der akribisch genauen Aufarbeitung aller vorhandenen Pläne in 3D und der Zusammenführung mit dem digitalen Geländemodell konnten wir optimale Voraussetzungen schaffen, um den geometrisch anspruchsvollen Neubaukörper in der Form einer doppelt gekrümmten Mauer mit parabolischem Bogen in den 3D-Grundlagenplan einzufügen“, erklärt Matthias Stähli. Was er dabei mit wenigen Worten erklärt, ist in der Umsetzung außerordentlich komplex. So zum Beispiel das bestehende Stollensystem, dank dessen räumlicher Abbildung in 3D alle Konfliktpunkte zwischen Neuem und Bestehendem genau...


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Case Study Package Engineering -
28 Anwendungsbeispiele jetzt herunterladen

Sehen Sie aus Kundensicht, wie Allplan Engineering in verschiedenen Kunden-Projekten eingesetzt wurde und alle Projektbeteiligten maßgeblich unterstützt hat.

Entdecken Sie spannende Herausforderungen und Problemstellungen, die mit moderner CAD Software souverän gelöst wurden und schließlich die Realisierung des jeweiligen Projektes ermöglicht haben.

Ihre Vorteile:

  • Über 28 verschiedene Projekte sortiert nach Problemstellung und Lösung in einem Paket
  • Projektherausforderung inkl. Lösungsansatz dargestellt aus Kundensicht
  • Alle Anwenderberichte im gängigen PDF-Format
  • Exklusive Einblicke zur Herangehensweise des Kunden mit CAD Software

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Nachwuchs für Frankfurts Skyline

Projekt: OMNITURM, Frankfurt am Main

Die Skyline von Frankfurt am Main ist europaweit einzigartig. Allein neun der etwa 30 Gebäude von über 100 Metern Höhe zählen zu den zehn höchsten der Bundesrepublik. Bis 2019 soll dieses Ensemble um einen weiteren Wolkenkratzer reicher werden. Dann wird der OMNITURM mit ca. 190 Metern das fünfthöchste Gebäude Frankfurts und gleichzeitig das erste Hochhaus in Deutschland mit echter Mischnutzung sein, das neben Büro- und Wohnraum auch öffentliche Flächen bereithält.

Die Herausforderung:

Das ambitionierte Bauvorhaben brachte eine Reihe von Herausforderungen für Bollinger + Grohmann Ingenieure mit sich. So verzichtet der OMNITURM auf die üblichen Eckstützen und bietet seinen Nutzern uneingeschränkte Ausblicke aus den beliebten Eckräumen. Dementsprechend galt es zusammen mit BIG und B & V Braun Canton Architekten ein Stützensystem zu entwickeln, das ohne diese Tragwerksteile auskommt. Ebenso musste dem Alleinstellungsmerkmal des Turms Rechnung getragen werden: Die als öffentlicher Raum konzipierten Sockelgeschosse sowie die Wohngeschosse in der Gebäudemitte sind entlang der Vertikalachse verschoben, was bedeutete, dass die Geometrie der Stützenstränge auf diesen Etagen optimiert werden musste, um Schrägstellungen bzw. Umlenkungen der Stützen zu minimieren.

Die Lösung:

Die Entwicklung des speziellen Stützensystems ohne Eckstützen, inklusive einer optimierten Geometrie in Hinblick auf Stützenstellung und – verzug in Schnitt und Grundriss, erfolgte zunächst mithilfe parametrischer Modelle in der Software Rhino. Nachdem die Grundgeometrie definiert war, konnten die Daten zur weiteren Bearbeitung und schließlich zur Erstellung der Planunterlagen der Entwurfsplanung problemlos in Allplan Engineering übertragen werden. Da für die Stützen zur...

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Campus für zukunftsweisendes Arbeiten

Der neue Firmensitz von W&W in Kornwestheim

Normalerweise hilft die Wüstenrot und Württembergische AG (W&W) unter anderem bei der Finanzierung von Bauvorhaben jeglicher Art. Wenn sie dann einmal selbst als Bauherr auftritt, kann man davon ausgehen, dass es sich um etwas Besonderes handelt. Bester Beweis dafür ist der neue Firmensitz in Kornwestheim, der sogenannte W&W Campus. Hier entsteht nach einem Entwurf von Ortner + Ortner Baukunst bis 2023 in zwei Bauabschnitten ein hochmoderner Bürokomplex, der sowohl die beiden Geschäftsfelder des Konzerns – Bausparbank und Versicherung – als auch deren administrative und operative Einheiten erstmals räumlich miteinander vereint.

Die Herausforderung:

Der Auftrag brachte so manche Hürde mit sich, die den Ingenieuren einiges abverlangte. Der Auftraggeber, die Firmengruppe Max Bögl, wünschte sich ein BIM-konformes Modell und eine laufende Aktualisierung der Massen (insbesondere der Klinker). Vom Rohbau stand kein 3D-Modell zur Verfügung, weshalb zunächst ein solches anhand der vorliegenden 2D-Planung erstellt werden musste. Um eine exakte Werkplanung mit späterer Maschinensteuerung (Listen, NC-Daten etc.) zu gewährleisten, hieß es auch die Schlosserarbeiten für die Stahlunterkonstruktionen modellbasiert zu planen. Dies stellte insofern ein erhebliches Problem dar, als hierfür extrem große Datenmengen bewältigt werden mussten.

Die Lösung:

Um dem Wunsch nach einem BIM- konformen Modell gerecht zu werden, erstellten die Ingenieure auf Grundlage der 2D-Pläne des Rohbaus ein 3D-Modell in Allplan Engineering. Für die modellbasierte Planung der Schlosserarbeiten wurde dieses zunächst per IFC-Schnittstelle in eine Stahlbauplanungssoftware exportiert. Nachdem der Stahlbau modelliert war, wurde das Modell wieder zurück in Allplan übertragen. Fehler in geometrischer Hinsicht wurden so praktisch eliminiert, was sich später auch auf der Baustelle bestätigte. Der wirklich harte Brocken war jedoch der auf konventionelle Weise nicht zu bewältigende Datenumfang, der mit ...

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Giganten im Wüstensand

Trockendocks in Duqm Port, Oman

Der Bauboom auf der Arabischen Halbinsel hat ein weiteres Land erfasst: den Oman. Das Sultanat, von dem einst Sindbad zu seinen Seefahrten aufbrach, will seine Tradition als Schifffahrtnation wieder aufleben lassen. Und baut gleich mehrere Küstengebiete zu neuen Hafenstandorten aus. Einer davon ist Duqm Port im Süden des Landes. Nahe an internationalen Schifffahrtlinien und gleichzeitig fernab der berüchtigten Straße von Hormuz soll hier in wüstenähnlicher Umgebung ein neuer Hafen mit angegliederter Industriezone entstehen. Das Herzstück bilden zwei riesige, 410 Meter lange Trockendocks, die Supertanker mit einer Tragfähigkeit von bis zu 350.000 Tonnen aufnehmen können.

Die Herausforderung:

Das Projekt ist schon allein aufgrund seiner gigantischen Ausmaße eine Herausforderung. Entstehen sollen nicht nur die beiden gewaltigen Trockendocks mit einer entsprechend groß dimensionierten Pumpstation. Sondern darüber hinaus auf einer Fläche von insgesamt mehr als 100 Hektar auch verschiedene Werft- und Krananlagen, Tiefwasserliegeplätze, Lagerflächen, Unterkünfte und Bürogebäude, eine knapp drei Kilometer lange Kaimauer und vorgelagert im Wasser eine Mole. Eine Herausforderung auch, weil alles besonders schnell gehen muss. Denn nach dem Willen der omanischen Regierung soll die gesamte Anlage innerhalb von nur drei Jahren fertig sein.

Die Lösung:

Insgesamt also ein schier unglaubliches Unterfangen, das aber mit Bravour gemeistert wurde: Dank der integrierten Planungsweise mit Allplan Ingenieurbau sowie der Unterstützung durch die Software- Experten bei BasisSoft konnte der Zeitrahmen eingehalten und gleichzeitig eine extrem hohe Planungsqualität erreicht werden. „Wir mussten tausende Pläne für sämtliche Bauwerke erstellen – und das alles in kürzester Zeit“, erklärt dazu Chris Kim, Senior Manager von BasisSoft. „Das haben wir nur geschafft, weil wir mit Allplan Ingenieurbau von Beginn an effektiv arbeiten konnten. Dank der integrierten Planung haben wir sämtliche Dokumente nicht nur rechtzeitig geliefert, sondern darüber hinaus ...

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Wasser Marsch!

Pumpenstation Katwijk, Niederlande

Der Anstieg des Pegels durch den Klimawandel, höhere Niederschlagsraten und größere versiegelte Flächen lassen stetig neue Wassermengen erwarten. Eine Bedrohung, der mit dem Ausbau von Pumpwerken begegnet wird, so auch die Pumpenstation an der Nordseeküste in Katwijk. Das Besondere: Das Ingenieurbüro Tauw hat das Projekt mit Hilfe von Allplan komplett in 3D geplant. 1954 gebaut, befördert die Pumpenstation in Katwijk bislang 54 Kubikmeter Wasser pro Sekunde, was dem Volumen eines rund vier mal fünf Meter großen Raumes entspricht. Obwohl die Anlage damit bereits eine beeindruckende Förderleistung aufweist, wird sie den künftigen Anforderungen nicht mehr genügen. Im Zuge einer Erweiterungsmaßnahme wird die Förderleistung der Pumpstation daher auf 94 m³/s erhöht und so fast verdoppelt.

Die Herausforderung:

Das Bauwerk, das bei Tauw nach dem grundlegenden Entwurf der Architekten Aletta van Aalst & Partners konstruktiv ausgebildet wurde, verfügt über eine ganze Reihe ungewöhnlicher Bauelemente. So gibt es neben den trapezförmigen Außenwänden des neuen Pumpgehäuses beispielsweise einen zylinderförmigen Trog, in dem sich die Rotoren der Pumpe bewegen, einen Pumpengang sowie runde Strömungsöffnungen, durch die das Wasser abfließt. Außerdem umfasst das Bauwerk elliptische Plattformen, auf denen später die Reinigungskräne für das Schmutz-Auffanggitter montiert werden.

Die Lösung:

In einem ersten Schritt wurde ein vollständiges 3D-Modell des Neubaus und angrenzender Partien des bestehenden Pumpwerks erstellt. Als Grundlage dienten zweidimensionale Plandaten der Architekten, die im DWG-Format in Allplan importiert wurden, sowie eingescannte Pläne des bestehenden Pumpwerks. Anhand dieser Basisdaten erzeugten die Planer in erster Linie 3D-Volumenkörper – Standard-Bauelemente wie Wand, Decke, Fenster oder Treppe gab es ja so gut wie keine. Trotz der Komplexität ...

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Ökostrom durch Wasserkraft

Wasserkraftwerk Middle Marsyangdi, Nepal

In Nepal werden mit dem Bau des Middle Marsyangdi Kraftwerks im Lamjung Bezirk etwa 170 Kilometer westlich von Kathmandu die zentralen Wasserkraft-Ressourcen nutzbar gemacht. Klaus Klafke, Projektleiter bei der DYWIDAG International GmbH, setzte bei der Planung des Großprojektes auf Allplan Ingenieurbau.

Die Herausforderung:

Eine der Herausforderungen beim Bau des Middle Marsyangdi Kraftwerks war die Arbeit in dem schmalen und steilen Tal, wie Klaus Klafke schildert: „Wichtige Bestandteile des Kraftwerks wurden in den Untergrund verlegt. Die Beschaffenheit des Bodens aus brüchigem Fels kam erst bei Baubeginn zum Vorschein und hatte starken Einfluss auf die Planung, die dementsprechend oft überarbeitet und teilweise sogar vollständig verworfen werden musste.“

Die Lösung:

„Ohne Allplan hätten wir den Besonderheiten dieses Projektes nicht so gut gerecht werden können“, erklärt Klaus Klafke. Seit 1990 setzen die Planer Allplan Ingenieurbau für alle anstehenden Projekte ein. „Ob für die Schal- und Bewehrungsplanung oder die Erstellung von Projektplänen – die Software ermöglicht einen reibungslosen Workflow. Aus unserer Sicht ist Allplan die optimale Lösung für alle Anforderungen im Bauwesen.“ Beim Projekt Middle Marsyangdi bedeutete der Einsatz von Allplan Ingenieurbau eine erhebliche Optimierung bei der ...

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Ein Stahlwerk in 3D

Stahlwerk in Dschaizan/Saudi-Arabien

Im Rahmen der Bauplanung für das neue Stahlwerk im saudi-arabischen Dschaizan arbeitete Mangart S.r.l. mit dem parametrischen 3D-Modellierer von Allplan Engineering. Dieses neue Produktionszentrum wird bei seiner Fertigstellung über einen Lichtbogenofen verfügen, der gegenüber herkömmlichen Hochöfen mit höherer Flexibilität punktet. Außerdem ein Walzwerk mit hochleistungsfähiger Walzanlage, die dem neuesten Stand der Automationstechnologie entspricht.

Die Herausforderung:

Bei der Planung musste die komplizierte Bauwerksgeometrie berücksichtigt werden. Dies erforderte eine absolute Präzision der Schalplanung für die Gründung und Befestigung der einzubauenden Maschinen und Ausrüstungen. Ein enger Zeitplan erlaubte zudem nur geringfügige Korrekturen vor Ort.

Die Lösung:

Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, verließ sich Mangart auf Allplan Engineering mit seinem speziell entwickelten parametrischen 3D-Modellierer für Tragwerke. Dieser bietet einfache Handhabung und bestmögliche Kontrolle in jeder Bauphase. Selbst bei späteren Planungsänderungen erlaubt Allplan die Bearbeitung isometrischer ...

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Webbasierte Feinkoordination

Projekt: Kantonsspital St. Gallen mit Allplan Bimplus

Das Kantonsspital St. Gallen wird ausgebaut. Das betrifft mehrere Gebäude, das Gesamtprojekt schlägt mit einer Bausumme von 587 Millionen Schweizer Franken zu Buche. Der Ausbau wird in zwei verschiedenen Planungs- und Bauphasen realisiert.

Die Herausforderung:

„Wir hatten zwar keinen Auftrag der Bauherrin, dieses Projekt mit BIM zu planen“, sagt Andreas Haffter, Projektleiter und BIM-Verantwortlicher der WaltGalmarini AG, „doch aufgrund der Größe und der Komplexität des Projektes war das für uns naheliegend, auch weil uns die Qualitätssicherung wichtig war und wir die Modellabgleiche dokumentieren wollten.“

Die Lösung:

Rund um das „Haus 10“ am Kantonsspital St. Gallen sammelte die WaltGalmarini AG erste Erfahrungen im Umgang mit Allplan Bimplus, der openBIM-Lösung. „Wir wendeten die Tasks an, legten Schnitte, verfassten Kommentare und der Strukturbaum mit den einzelnen Modellen und der Bauwerksstruktur war für uns hilfreich. So konnten wir das Gebäude ...


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Anspruchsvolle Erschließung

Erschließungsbauwerke, The Circle, Flughafen Zürich, Schweiz

Am Fuße des Butzenbüel entsteht in Gehdistanz zu den Terminals mit einer Investitionssumme von rund einer Milliarde Schweizer Franken eine hochwertige Überbauung für Dienstleistungen mit einer Nutzfläche von 180.000 Quadratmeter. Die erste Etappe wird voraussichtlich Ende 2018 fertiggestellt, die zweite voraussichtlich 2019

Die Herausforderung:

Technisch anspruchsvoll war die Planung der Baugrube für die Rampe Mitte, die sich direkt neben dem Trasse der Glattalbahn befindet. Zur großen Herausforderung in der räumlichen Platzierung wird das Lehrgerüst für den Bau der Rampenbrücke Mitte.

Die Lösung:

Dank des reibungslosen Datenimports der 3D-Daten von den bestehenden Bauwerken und dem geplanten Gebäudekomplex hatte er eine optimale Ausgangslage, um die neuen Erschließungsbauwerke in diese Pläne integrieren zu können. Obwohl diese Daten ...


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Ein spannender Weg über die Schlucht: Die Tamina-Brücke im Kanton St. Gallen

Taminabrücke, Pfäfers Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner, Schweiz

Die Taminabrücke ist mit einer Bogenspannweite von 265 Metern, der Überbaulänge von 417 Metern und einer Höhe von 220 Metern über Talgrund die größte Bogenbrücke der Schweiz. Im Jahr 2007 wurde ein öffentlicher Wettbewerb für das Projekt Taminabrücke ausgelobt, aus dem das Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner (LAP) als Sieger hervorging. Bereits bei der Ausarbeitung des Wettbewerbsbeitrages kam bei LAP Allplan Engineering zum Einsatz.

Die Herausforderung:

Bereits in der Planungsphase waren umfangreiche Darstellungen zu Spanngliedführung und Bewehrung erforderlich, um der Bauherrschaft einerseits die Baubarkeit des Entwurfes aufzuzeigen und gleichermaßen die anbietenden Baufirmen für die herausfordernden Randbedingungen zu sensibilisieren.

Die Lösung:

Infolge der Erfahrungen aus vielen Brückenbauprojekten wurde auch hier von Beginn an auf den Einsatz von Allplan Engineering als Planungssoftware gesetzt. Insbesondere die sehr umfangreiche 3D-Funktionalität trug wesentlich zum Erfolg der ganzheitlichen Planung des sehr komplexen Bauwerkes bei. Das erfolgreiche Zusammenspiel von ...


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Höhere Effizienz dank 3D-Planung

Vierspurausbau Olten-Aarau (Eppenbergtunnel), Schweiz

Mit dem Vierspurausbau Olten-Aarau soll bis Ende 2021 einer der größten Engpässe auf der Ost-West-Achse des Schweizer Bahnnetzes behoben werden. Das 855 Millionen SchweizerFranken teure Projekt umfasst Ausbauten im Osten von Olten, ein viertes, 2,5 Kilometer langes Gleis zwischen Dulliken und Däniken und - als Herzstück - den doppelspurigen, drei Kilometer langen Eppenbergtunnel sowie umfangreiche Maßnahmen zu dessen Anbindung.

Die Herausforderung:

Wie plant man mehrere tausend Anker in einer geometrisch komplexen Baugrube bei einem sehr engen Achsabstand und mit Bohrungen unter verschiedensten Winkeln auf effiziente Art und Weise und stellt dabei sicher, dass es unter den Bohrungen zu keinen Kollisionen kommt? Und wie stellt man sicher, dass die bereits vorhandenen Vertikalbohrungen mit den Rohren für die Inklinometermessungen mit den auszuführenden Anker- und Entlastungsbohrungen nicht zerstört werden?

Die Lösung:

„Hätten wir diese komplexe Baugrube in 2D geplant, wäre die Erarbeitung einer Vielzahl von Schnittplänen erforderlich gewesen“, berichtet Rainer Hohermuth und gibt zu bedenken: „Trotzdem wären wir nie sicher gewesen, ob nicht doch zwei Bohrungen kollidieren würden.“ ...


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Drei Jahrhunderte Brückenbau über den Firth of Forth

Stahlbetonpylon mit Schrägseilverspannung und abgehängter Fahrbahn während der Bauphase.

Die Queensferry Crossing in der Nähe von Edinburgh in Schottland ist eine Schrägseilbrücke mit drei über 200 m hohen Pylonen. Sie steht für eines der größten Infrastrukturprojekte in Europa und dank den Ingenieuren von Leonhardt, Andrä und Partner (LAP) und Allplan Engineering für eine hochmoderne Bewehrungsplanung in 3D.

Die Herausforderung:

Den Entwerfern von Jacobs Arup Joint Venture, die Transport Scotland beratend zur Seite standen, fiel bei der Entwicklung eines Konzeptes für die neue Brücke keine leichte Aufgabe zu. Denn diese sollte gestalterisch ein ebenbürtiges Pendant zum Weltkulturerbe der „Forth Bridge“ darstellen. Die Angebotsbearbeitung, Ausführungsplanung und Montageberechnung (in Arbeitsgemeinschaft mit Rambøll, Gifford und Grontmij) übernahm das Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner.

Die Lösung:

Die drei markanten Stahlbetonpylonen verjüngen sich ab der Oberkante der Gründung bis zur Spitze von 14 mal 16 Metern auf schlanke 7,50 mal 5 Meter. Für die Planung der Pylone erstellte LAP mit Allplan Engineering ein komplettes 3D-Bewehrungsmodell. Für eine Brücke dieser Größenordnung wurde diese Arbeitsweise erstmalig angewendet und war ausgesprochen anspruchsvoll. Die Bewehrung der ...


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Funktion und Design XXL

Save-Brücke, Belgrad/Serbien

Belgrad liegt am Zusammenfluss von Donau und Save. Seit Jahren wird die nördliche Ausdehnung der Stadt durch die beschränkte Kapazität der drei bestehenden Save-Brücken – Brankov most, Savski most und Gazela – behindert. Um die Kapazität des Verkehrsnetzes zu erweitern, wird aktuell eine vierte Brücke über die Save errichtet, die den Bezirk Neu-Belgrad an der nördlichen Uferseite mit dem Stadtzentrum am Südufer verbinden soll.

Die Herausforderung:

Die Hauptlast einer Brücke dieser Größenordnung auf nur einen Pylon zu verteilen ist auch für erfahrene Bauingenieure eine Herausforderung. Umso mehr, wenn dieser Pylon versetzt zum Brückenzentrum platziert ist, es sich also um eine asymmetrische oder auch „einhüftige“ Konstruktion handelt.

Die Lösung:

Je nach Anforderung kombinierten die Ingenieure 2D- und 3D-Planung – ein klassisches Beispiel für hybrides Arbeiten. „Für die typischen Standardaufgaben bei der Ausführungsplanung von Brücken ist die 2D-Planung völlig ausreichend. Komplizierte Detailpunkte werden heute jedoch vermehrt in 3D geplant“, beschreibt Steffen Kühn, Konstrukteur bei Leonhardt, Andrä und Partner. So wurden beispielsweise Schalung und Spanngliedplanung in 2D ausgeführt, während für die Bewehrung die im ersten Schritt ...


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Brückenschlag über mehr als ein Jahrhundert

Versamertobelbrücke, Kanton Graubünden, Schweiz

Dieses Brückenprojekt wurde in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bauherrn (Tiefbauamt des Kanton Graubünden) und dem Architekten entworfen. Es soll sowohl der Dramatik der Umgebung, der angrenzenden bestehenden filigranen Stahlbrücke, als auch der schwierigen Herstellung sowie den Anforderungen an die Dauerhaftigkeit Rechnung tragen.

Die Herausforderung:

Das unwegsame, steile Gelände erforderte von den Ingenieuren des Schweizer Ingenieurbüros dsp Ingenieure & Planer AG eine besonders saubere Beurteilung der Bauausführung. Da die Wirtschaftlichkeit in großem Maße von einem sinnvollen und effizienten Bauvorgang abhängt, waren Fragen der Installation (Platzverhältnisse, Hebezeuge, Zufahrten, Einbezug der bestehenden Brücke) sowie die Konzeption der Gerüstung bereits in der Entwurfsphase von entscheidender Bedeutung.

Die Lösung:

Sämtliche Pläne wurden mit der BIM-Lösung Allplan erstellt, die sich hier vor allem als handliches, benutzerfreundliches 3D-Konstruktionswerkzeug bewährt hat. Etwa, wenn es um Baugruben/Fundationen im steilen Gelände ging, um den schrägen Stielanschluss am Überbau (Schalungspläne) oder ...


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Fliessender Übergang

Campusbrücke Würzburg, Deutschland

Es steckt etwas mehr hinter der „Campusbrücke“ als die reine Vermeidung stockenden Verkehrs. Der neue Universitätscampus Hubland Nord befindet sich auf einem ehemaligen Stützpunkt des US-Militärs, dem Leighton-Areal. Nachdem die US-Streitkräfte diesen 2009 verlassen hatten, erwarb der Freistaat Bayern einen Teil des Geländes für die Universität Würzburg und ließ Teile der früheren Militäranlage zur universitären Nutzung umbauen.

Die Herausforderung:

In einem einstufigen Realisierungswettbewerb zum Jahreswechsel 2011/2012 setzte sich der Entwurf der Arbeitsgemeinschaft aus Dr. Schütz Ingenieure (Kempten), Kolb Ripke Architekten und POLA Landschaftsarchitekten (beide Berlin) durch: ein filigranes Bauwerk, bestehend aus zwei schmalen Betonbändern, die über der Straße zu einem kleinen Platz zusammenlaufen.

Die Lösung:

Für die Planung des ikonischen Bauwerks verwendeten Dr. Schütz Ingenieure Allplan Engineering. Mit dieser Software ließ sich die Komplexität der Brücke optimal in der 3D-Modellierung veranschaulichen. Dabei überzeugte insbesondere die 3D-Modellierung der ...


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Unkonventionelle Gebäudegeometrie mit Allplan Engineering effizient geplant

Wolkenkratzer mit unkonventioneller Geometrie

Mit dem 80 Meter hohen Limmat Tower hat das Schweizer Limmattal seinen ersten Wolkenkratzer bekommen, der zum Wahrzeichen der Stadt Dietikon, vielleicht sogar der ganzen Region, werden könnte.

Die Herausforderung:

Die Verbindung der vorfabrizierten Betonstützen mit den vor Ort erstellten Brüstungen, und vor allem die statische Verbindung vom voraus gekletterten Kern und den nachfolgenden daran anschließenden Decken, zählten in Bezug auf die statischen Anforderungen und deren Bewehrung zu den größten Herausforderungen.

Die Lösung:

Dank der modellbasierten Erarbeitung der Schal- und Bewehrungspläne mit der Software Allplan Engineering und der Möglichkeit der ...


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Software gestützte Planungskompetenz sichert hohen Qualitätsstandard

MUCKINGENIEURE können ihre Leistungsfähigkeit bei der Planung komplexer Bauwerke durch den Einsatz von Allplan Engineering unter Beweis stellen. 

Die Herausforderung:

  • Planungssoftware kompetent einsetzen
  • Über die Massenermittlung früh Kostensicherheit garantieren
  • Potenzielle Fehlerquellen minimieren

Die Lösung:

Um die hohe planerische Qualität innerhalb eines Ingenieurbüros zu halten und auszubauen, gilt es, organisatorische Strukturen zu entwickeln, die ... 


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Schön schlank übers Tal

Grubentalbrücke, Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8.1, Deutschland

Ihre schlanke Gestalt verdankt die Grubentalbrücke einer semiintegralen Bauweise, die sie weitestgehend auf Lager und Fugen zwischen Über- und Unterbau verzichten lässt. Damit ist sie in Deutschland eine der ersten ihrer Art, knüpft aber zugleich an die Tradition der historischen fugen- und lagerlosen Eisenbahnviadukte an.

Die Herausforderung:

So leichtgängig und elegant die Grubentalbrücke daherkommt, so anspruchsvoll erwies sich ihre Konstruktion. Es galt immerhin, ein enges und durch steile Hänge abgegrenztes Tal in einem Winkel von etwa 50 Grad zu überbrücken.

Die Lösung:

Dank Allplan Engineering konnte die schwierige Geländesituation in kürzester Zeit in einem digitalen Geländemodell (DGM) aufgenommen werden. Hierzu wurden die vom Auftraggeber bereitgestellten Vermessungsdaten ...


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Gläsernes Debüt für ein neues Viertel

Bürogebäude Aviatica, Prag, Tschechische Republik

Auf dem ehemaligen Werksgelände des Flugzeugmotoren-Herstellers Waltrovka plant die Investmentgruppe Penta Investments in den kommenden Jahren ein neues Stadtviertel mit drei Bürokomplexen (Aviatica, Dynamica und Mechanica) und diversen Wohnanlagen zu errichten. 

Die Herausforderung:

Das Projekt Aviatica hielt viele bautechnische Aufgaben bereit, welche die Ingenieure normalerweise in getrennten Teams und mit verschiedenen Softwarelösungen angegangen wären. Der Bauherr wünschte jedoch ausdrücklich die Anwendung der BIM-Arbeitsmethode (Building Information Modeling), um die Gebäudedaten auch im Nachhinein nutzen zu können.

Die Lösung:

Die Schal- und Bewehrungsplanung wurde mit Hilfe von Allplan Engineering erstellt, Modellierungen und Berechnungen in SCIA Engineer vorgenommen. Für den Datenaustausch ...


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Ästhetische Hülle für regenerative Energie

Laufwasserkraftwerk, Kempten

Das neue Laufwasserkraftwerk an der Iller bei Kempten besticht seine Betrachter durch eine dynamisch-elegante Form. Die knapp 100 Meter lange skulpturale Hülle weckt eine Vielzahl an Assoziationen: von Walen über Wellen bis hin zu geschliffenen Flusssteinen.

Die Herausforderung:

Der Bauherr, das Allgäuer Überlandwerk (AÜW) Kempten, forderte im Wettbewerb einen Hochbauentwurf, der sich in das denkmalgeschützte Ensemble der gegenüberliegenden ehemaligen Spinnerei und Weberei Rosenau harmonisch einpasst.

Die Lösung:

Die organisch geformte Hülle des Wasserkraftwerks konnte mit Allplan Engineering sehr detailliert aufgebaut werden und stellte eine optimale Grundlage für ...


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Effizient saniert

Autobahn A2, Stansstad-Beckenried, Schweiz

Für alle am Projekt Beteiligten ist die Instandsetzung des zwölf Kilometer langen Abschnitts der Nationalstrasse A2 zwischen Stansstad und Beckenried eine besondere Herausforderung. Von 2013 bis 2017 wird in drei Bauetappen und mit Aufwendungen von rund 278 Millionen Franken der seit 40 Jahren in Betrieb stehende Abschnitt saniert. Im Mai und Juni 2013 erfolgt die erste Etappe, von Januar 2014 bis Juni 2015 der zweite Streckenabschnitt und von Juni 2015 bis April 2017 das dritte Teilstück.

Die Herausforderung:

Das Projekt stellte hohe Anforderungen an die Einbaugenauigkeit des neuen Fahrbahnbelages.

Die Lösung:

Auf der Basis vom digitalen Geländemodell der vorhandenen Situation und ergänzenden Flugaufnahmen wurde die neue 3D-Trassierung ...


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Grenzen überwinden

Aarebrücke, Olten (SO) Schweiz

Olten hat ein neues Wahrzeichen: Die im April 2013 als Teil des Gesamtprojekts „Entlastung Region Olten (ERO)“ dem Verkehr übergebene Aarebrücke. Mit einer Spannweite von knapp 104 Metern überspannt das Bauwerk stützenfrei den Flusslauf.

Die Herausforderung:

Die größte Herausforderung für Bewehrung und Vorspannung befand sich am höchsten Punkt des Bauwerks.

Die Lösung:

Dank der 3D-Visualisierung konnte die mit der Projektierung beauftragte Planergemeinschaft aufzeigen, dass die Hauptknotenpunkte des statischen Systems trotz ihren minimal gehaltenen Abmessungen ...


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Reif für die Insel

Dreibrückenprojekt Nijmegen, Niederlande

Wie nachhaltiger und zukunftsweisender Hochwasserschutz aussieht, machen uns die Niederländer in Nijmegen eindrucksvoll vor. Dort, gleich hinter der deutschen Grenze am Niederrhein, ist Europas größtes Hochwasserschutzprojekt im Bau. „Ruimte voor de Waal“ heißt es und soll, wie der Name sagt, dem größten niederländischen Fluss, der Waal, mehr Raum geben.

Die Herausforderung:

Ein so großes Projekt in enorm kurzer Zeit fehlerfrei zu planen, das kann – darin waren sich die niederländischen Ingenieure einige – nur mit sehr harter Arbeit und modernsten Mitteln gelingen.

Die Lösung:

Das BIM-System zur dreidimensionalen Schal- und Bewehrungsplanung ermöglicht dem Team von zehn Konstrukteuren und zehn Ingenieuren die ...


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Unter Dach und Fach

Elefantenhaus Zoo Zürich, Schweiz

Mehr Freiraum für Elefanten, mehr Nähe für die Besucher: Der neue Kaeng Krachan Elefantenpark im Zoo Zürich ist ein Paradebeispiel für den internationalen Wandel der Zoo-Philosophie. Das neue Zuhause von acht Elefanten erstreckt sich über eine Fläche von über 11.000 m². 

Die Herausforderung:

So komplex wie die Geometrie des Elefantenhauses, waren auch die Ansprüche an die Tragwerksplanung und -ausführung. Das Dach des Hauses setzt sich aus vielen netzartig überlagerten Strahlen zusammen und kommt dabei gänzlich ohne Holzstützen oder sonstige abstützende Elemente im Inneren aus.

Die Lösung:

Damit die Konstruktion als Holzschale überhaupt möglich war, musste zuerst ein Gerüst über die komplette Innenlandschaft erstellt werden. Mit diesem Gerüst wurden ...


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Der Tunnel der Superlative

Gotthard Basistunnel, Schweiz

Es ist ein Jahrhundertprojekt, das Ende der 90er Jahre an mehreren Stellen in Angriff genommen wurde. 2017 werden Züge mit bis zu 250 km/h den Gotthard-Basistunnel durchfahren. In planerischer Hinsicht werden Gähler und Partner, hauptsächlich unterstützt von der Software Allplan Ingenieurbau, dann einen beträchtlichen Anteil des finalen Erfolges für sich verbuchen können. 

Die Herausforderung:

Die großen Überlagerungen von bis zu 2400 Metern können beim Gotthard-Projekt in Störzonen zu ungewöhnlich hohen Spannungen führen.

Die Lösung:

Die Bewehrung wurde mit Hilfe des Allplan Bewehrungsmoduls entworfen. Neben der Möglichkeit der 3D-Darstellung von komplexen Elementen war es sehr hilfreich, dass die Software ...


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Von aussen nach innen

Airbus Fertigungshalle, Stade, Deutschland

In ganz Europa werden die verschiedenen Flugzeugteile vorgefertigt und anschließend im Auslieferungszentrum im französischen Toulouse zusammengesetzt. In Stade baute die Oldenburger Planungsgesellschaft für Städte-, Hoch- und Ingenieurbau, kurz SHI, eine moderne Produktionshalle für ein einziges Flugzeugteil – die 17 Meter lange und 4 Meter breite Rumpfschale. Für die Planung setzte das Büro auf Allplan. An 25 Arbeitsplätzen ist die CAD-Plattform installiert.

Die Herausforderung:

Neben den Ansprüchen an die Nachhaltigkeit, musste die Planungsgesellschaft auch logistische Hürden beim Bau der Halle nehmen. Zum Beispiel galt es, eine Krananlage und ein Shuttle-System für große Bauteile in die Halle zu integrieren.

Die Lösung:

Für eine professionelle Umsetzung ihrer Entwürfe setzt das Team von SHI konsequent auf das bauteilorientierte Arbeiten in 3D. Die Planer erstellen schon zu Beginn ein dreidimensionales Modell. Lediglich bei Vorentwürfen oder kleinen Details wird ...


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Kunst unter dem Strohhut

Centre Pompidou-Metz, Frankreich

Ein Hort moderner und zeitgenössischer Kunst muss auch selbst künstlerischen Ansprüchen genügen. Beim Centre Pompidou-Metz ist dies gelungen. Die Architekten ließen sich von den Strohhüten japanischer Reisbauern inspirieren. Der neu geschaffene Kunstraum ist aber auch in ingenieurstechnischer Hinsicht ein Meilenstein, der die Tragwerksplaner vor Herausforderungen stellte.

Die Herausforderung:

Das wegweisende Gebäude, das vom Bild des Strohhuts eines Reisbauern inspiriert ist, machte die Tragwerksplanung zur besonderen Herausforderung: Zum einen galt es, die drei Materialien Metall, Holz und Beton in Verbindung zu bringen und ihre Wechselwirkung statisch zu berücksichtigen. Zum anderen stellte sich das architektonische Konzept mit einer Vielzahl von Überschneidungen optisch singulärer, aber statisch verwobener Bauelemente als hochkomplex dar.

Die Lösung:

Mit zweidimensionaler Planung war es bei dem anspruchsvollen Projekt nicht getan: Die Komplexität der Durchdringungen und der Anschlusspunkte sowie der hohe Bewehrungsgrad machten eine Bewehrungsplanung in 3D erforderlich. Hierbei unterstützten die interaktiven Funktionalitäten von Allplan Ingenieurbau die Planer von CHP: Je nach Bedarf konnten die CAD-Konstrukteure bei der Erstellung der räumlichen Modelle in Grundrissen, Isometrien, Ansichten oder Schnitten arbeiten ...


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Süße Köstlichkeiten – klassisch verpackt

Harrer Schokoladenfabrik, Sopron, Ungarn

Ein hervorragendes Beispiel für ein zeitlos elegantes Gebäude, das den Namen Kunstwerk verdient, ist die Harrer Schokoladenfabrik im ungarischen Sopron - konkret: eine dreigeschossige Schokoladenfabrik mit Büro und Verkaufsstätte.

Die Herausforderung:

Besonders in der Rohbauplanung galt es, viele technische Hürden zu nehmen. Da sich an der Baustelle früher die Tongrube eines Ziegelwerks befand, mussten die Ingenieure eine anspruchsvolle Gründung entwickeln. Eine fünf bis sieben Meter dicke undichte Aufschüttungsschicht machte eine Pfahlfundamentierung notwendig.

Die Lösung:

Um den Ansprüchen des Bauherrn bezüglich einer kurzen Bauzeit nachzukommen, entschieden sich die Experten für eine schnelle, produktionsfähige Baumethode unter Einsatz von Hohlwandelementen, Hohldielen und vorgespannten Plattendecken. Die untere und obere Decke der Auskragung besteht jeweils aus Ortbeton. Die großen Spannweiten von sieben und neun Metern in beiden Hauptrichtungen, die geringen Plattenstärken von 18 und 23 Zentimetern und die relativ hohen Lasten erforderten eine statische ...


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ALLPLAN für den guten Ton

Helsinki Music Centre, Helsinki, Finnland

Finnland ist ein Land der Musik mit vielen berühmten Musikern und Komponisten. Die Finlandia Hall in Helsinki, von Alvar Aalto in den Siebzigern als Konzerthalle entworfen, weist jedoch erhebliche Mängel in der Akustik auf. Dieser Zustand hat nun ein Ende: In der finnischen Hauptstadt ist jetzt das Helsinki Music Centre entstanden – eine neue Konzerthalle mit diesmal ausgefeilter Akustik.

Die Herausforderung:

Für die Planung des Bauwerks mit insgesamt rund 36.000 Quadratmetern Nutzfläche hat das staatseigene Liegenschaftsunternehmen als Auftraggeber unter anderem eine grundsätzliche Vorgabe gemacht: Die Projektbearbeitung muss BIM-basiert erfolgen, um so zu garantieren, dass das Gebäude am Ende in punkto Form, Funktion, Kosten und Terminen den Anforderungen entspricht.

Die Lösung:

Seit fünf Jahren ist Allplan bei Vahanen im Einsatz. Mittlerweile mit insgesamt sieben Lizenzen für Allplan Architektur sowie zwei Lizenzen für Allplan Engineering, die beim Music Centre für die Baukonstruktion sowie für die Schal- und Bewehrungsplanung zum Einsatz gekommen sind. Die Konstruktive Ausbildung erfolgte dabei in 3D. Diese Methode hat sich als idealer Weg erwiesen, um das Gebäude trotz seiner Komplexität fehlerfrei zu planen. Denn durch die 3D-Planung konnten die Ingenieure ...


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Freie Formen geben Halt

Musiktheater Graz, Österreich

Im Auftrag der österreichischen Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) sollte ein Haus für Musik und Musiktheater – kurz Mumuth – für die Kunstuniversität Graz entstehen. 2005 wurden die Planungsarbeiten in Angriff genommen. „Die Planung hielt einige Probleme für uns bereit. Angefangen vom Tragwerkssystem über die Haustechnik, Bauphysik bis hin zur Fassade erwies sich Mumuth als äußerst komplex. Somit konnten wir nicht auf die klassischen Elemente des Hochbaus zurückgreifen, sondern waren gezwungen, alles von Grund auf neu zu entwickeln und zu planen“, schildert Helmut Schwarzl, Projektleiter bei convex ZT.

Die Herausforderung:

Eine besondere Herausforderung bei der Planung war der sogenannte Twist, eine frei definierte Schraubfläche, die den zentralen Bestandteil der Tragkonstruktion im Foyer darstellt. Beginnend im Erdgeschoss schraubt sich diese Verbundkonstruktion aus Stahl und Beton spiralförmig über das erste und zweite Obergeschoss nach oben und verläuft sich in der Decke über dem zweiten Obergeschoss.

Die Lösung:

Da die Geometrie vollständig aus freien Formen, sogenannten Non-Uniform Rational B-Splines (NURBS) besteht, ließ sich der Twist nicht ohne Weiteres im 3D-Modell nachbauen, sondern konnte nur über Umwege in das räumliche Gebäudemodell importiert werden. „Wir haben uns in dieser schwierigen Situation damit beholfen, dass wir das Gelände-Modul ...


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Wo Kunst und Finanzen verschmelzen

Beratungszentrum der Rabobank in Roermond, Niederlande

Die Inspiration zu diesem Gebäude, entworfen vom Architekturbüro Engelman Architecten in Roermond, beruht auf einer Plastik des amerikanischen Bildhauers Isamu Noguchi. Sie erinnert an eine Schlange, deren aufgereckter Hals und Kopf hoch in die Luft ragen. Die Architekten setzten diese Idee in ein zweistöckiges Bürogebäude um, an dessen Ende sich diagonal ein kühn aufstrebender Turm mit sieben Etagen erhebt.

Die Herausforderung:

Neben der Tatsache, dass die skulpturale Form einen höchst innovativen Ansatz für die korrekte Berechnung des Haupttragwerks erforderte, bestand eine weitere große Herausforderung darin, die Maßgenauigkeit der Fertigteile und Montagezeichnungen in den Griff zu bekommen.

Die Lösung:

Um diese beiden Problemstellungen zufrieden stellend zu lösen, beschlossen die Planer, in einer virtuellen 3D-Umgebung zu arbeiten. Dabei hat man das gesamte Tragwerk in Scia Engineer, eine moderne Berechnungssoftware, die mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) arbeitet, übernommen. Das Tragwerk haben die Ingenieure dann ...


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BIM für höchste Sicherheit

Orchidea Tower, Bukarest, Rumänien

Um bei einem Projekt von der Größe des Orchidea Tower in Bukarest mit 19 Ober- und drei Untergeschossen als Ingenieur den Überblick zu behalten, ist das Arbeiten mit 3D-Modellen praktisch unerlässlich.

Die Herausforderung:

Erschwert wurde die Planung zusätzlich durch die schwierigen statischen Randbedingungen: einerseits aufgrund der schlechten Bodenbeschaffenheit in Flussnähe, vor allem aber durch die Erdbebengefahr, die bei der Bemessung zu berücksichtigen war.

Die Lösung:

Dieses komplexe Bauwerk wurde bei Inginerie Structurala von Anfang an mit Allplan in 3D modelliert, unter Einsatz einiger für den Stahl- und Betonbau konzipierten Templates aus Scia Engineer. Die 3D-Konstruktion verlief...


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