WOLKENKRATZER MIT UNKONVENTIONELLER GEOMETRIE
LIMMAT TOWER DIETIKON, SCHWEIZ



Mit dem 80 Meter hohen Limmat Tower hat das Schweizer Limmattal seinen ersten Wolkenkratzer bekommen, der zum Wahrzeichen der Stadt Dietikon, vielleicht sogar der ganzen Region, werden könnte. „Der Limmat Tower steht für Innovation, Einmaligkeit und Aussicht“, erklärt Maik Neuhaus, Leiter Entwicklungen bei der Halter AG, anlässlich des Spatenstichs im Juni 2013.


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SOFTWAREGESTÜTZTE PLANUNGSKOMPETENZ SICHERT HOHEN QUALITÄTSSTANDARD




MUCKINGENIEURE können ihre Leistungsfähigkeit bei der Planung komplexer Bauwerke durch den Einsatz von Allplan Engineering unter Beweis stellen.


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SCHÖN SCHLANK ÜBERS TAL
GRUBENTALBRÜCKE, VERKEHRSPROJEKT DEUTSCHE EINHEIT 8.1, DEUTSCHLAND



Beim Bahnfahren werden wir oft fernab dieser immensen Infrastruktur noch tiefer in die Landschaft hineingeführt. Sicher auf Schienen über Berg und Tal getragen, lässt sich dann so manch schöner Anblick genießen. Das Bahnfahren benötigt natürlich eine Infrastruktur, selbst wenn die in das vorbeiziehende Panorama vertieften Reisenden davon kaum etwas mitbekommen. Dass allerdings auch diese Infrastruktur manchmal eines Blickes wert sein kann, beweist die Grubentalbrücke bei Goldisthal.


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GLÄSERNES DEBÜT FÜR EIN NEUES VIERTEL
BÜROGEBÄUDE AVIATICA, PRAG, TSCHECHISCHE REPUBLIK



Im Stadtteil Jinonice, dem fünften Verwaltungsbezirk Prags, liegt das ehemalige Werksgelände des Flugzeugmotoren-Herstellers Waltrovka. Auf diesem 169.000 m² großen Areal plant die Investmentgruppe Penta Investments, in den kommenden Jahren ein neues Stadtviertel mit drei Bürokomplexen (Aviatica, Dynamica und Mechanica) und diversen Wohnanlagen zu errichten.


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ÄSTHETISCHE HÜLLE FÜR REGENERATIVE ENERGIE
LAUFWASSERKRAFTWERK, KEMPTEN



Das neue Laufwasserkraftwerk an der Iller bei Kempten besticht seine Betrachter durch eine dynamisch-elegante Form. Die knapp 100 Meter lange skulpturale Hülle weckt eine Vielzahl an Assoziationen: von Walen über Wellen bis hin zu geschliffenen Flusssteinen. Das Kraftwerk ersetzt einen Bau aus den 50er Jahren und versorgt heute ca. 4000 Haushalte mit einer Leistung von rund 14 Gigawattstunden pro Jahr.


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EFFIZIENT SANIERT
AUTOBAHN A2, STANSSTAD-BECKENRIED, SCHWEIZ



Für alle am Projekt Beteiligten ist die Instandsetzung des zwölf Kilometer langen Abschnitts der Nationalstrasse A2 zwischen Stansstad und Beckenried eine besondere Herausforderung. Von 2013 bis 2017 wird in drei Bauetappen und mit Aufwendungen von rund 278 Millionen Franken der seit 40 Jahren in Betrieb stehende Abschnitt saniert. Im Mai und Juni 2013 erfolgt die erste Etappe, von Januar 2014 bis Juni 2015 der zweite Streckenabschnitt und von Juni 2015 bis April 2017 das dritte Teilstück.


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GRENZEN ÜBERWINDEN
AAREBRÜCKE, OLTEN (SO) SCHWEIZ



Olten hat ein neues Wahrzeichen: Die im April 2013 als Teil des Gesamtprojekts „Entlastung Region Olten (ERO)“ dem Verkehr übergebene Aarebrücke. Dank der 3D-Visualisierung konnte die mit der Projektierung beauftragte Planergemeinschaft aufzeigen, dass die Hauptknotenpunkte des statischen Systems trotz ihren minimal gehaltenen Abmessungen sämtliche Anforderungen in Bezug auf die Platzierung der Bewehrung
und der Vorspannung erfüllen können.


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REIF FÜR DIE INSEL
DREIBRÜCKENPROJEKT NIJMEGEN, NIEDERLANDE




Wie nachhaltiger und zukunftsweisender Hochwasserschutz aussieht, machen uns die Niederländer in Nijmegen eindrucksvoll vor. Dort, gleich hinter der deutschen Grenze am Niederrhein, ist Europas größtes Hochwasserschutzprojekt im Bau. „Ruimte voor de Waal“ heißt es und soll, wie der Name sagt, dem größten niederländischen Fluss, der Waal, mehr Raum geben.


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UNTER DACH UND FACH
ELEFANTENHAUS ZOO ZÜRICH, SCHWEIZ



Mehr Freiraum für Elefanten, mehr Nähe für die Besucher: Der neue Kaeng Krachan Elefantenpark im Zoo Zürich ist ein Paradebeispiel für den internationalen Wandel der Zoo-Philosophie. Das neue Zuhause von acht Elefanten erstreckt sich über eine Fläche von über 11.000 m².
Das entspricht etwa dem Sechsfachen der alten Anlage und bietet den Tieren mehr Raum, mehr Familienleben und mehr Bewegung.


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DER TUNNEL DER SUPERLATIVE
GOTTHARD BASISTUNNEL, SCHWEIZ



Es ist ein Jahrhundertprojekt, das Ende der 90er Jahre an mehreren Stellen in Angriff genommen wurde. 2017 werden Züge mit bis zu 250 km/h den Gotthard-Basistunnel durchfahren. In planerischer Hinsicht werden Gähler und Partner, hauptsächlich unterstützt von der Software Allplan Ingenieurbau, dann einen beträchtlichen Anteil des finalen Erfolges für sich verbuchen können.


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