Referenzen
- Architektur

Mit Allplan realisierte Anwendungsbeispiele in beeindruckenden Bildern. Entdecken Sie anspruchsvolle Projekte, die mit Allplan erfolgreich realisiert wurden und lesen Sie wie Architekten die Herausforderung im jeweiligen Projekt gemeistert haben.

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Groß, größer, The Circle

The Circle, Flughafen Zürich (ZH) Schweiz

Das größte Hochbauprojekt der Schweiz wird Realität: Nach sechs Jahren intensiver Vorbereitung erfolgte Ende April 2015 der symbolische Startschuss für die Realisierung des Großprojektes „The Circle“ am Flughafen Zürich. In Gehdistanz zum Terminal entsteht mit einer Investitionssumme von rund einer Milliarde Franken eine hochwertige Überbauung für Dienstleistungen mit einer Nutzfläche von 180.000 Quadratmeter. Die erste Etappe wird voraussichtlich Ende 2018 fertiggestellt, die zweite 2019. Im Februar 2009 gab die Flughafen Zürich AG bekannt, dass sie die Entwicklung eines neuen Großprojektes am Flughafen lanciert.

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Case Study Package Architecture -
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Sehen Sie aus Kundensicht, wie Allplan in verschiedenen Projekten eingesetzt wurde und alle Projektbeteiligten maßgeblich unterstützt hat.

Entdecken Sie spannende Herausforderungen und Problemstellungen, die mit moderner CAD Software souverän gelöst wurden und schließlich die Realisierung des jeweiligen Projektes ermöglicht haben.

Ihre Vorteile:

  • Über 26 verschiedene Anwendungsbeispiele sortiert nach Problemstellung und Lösung komplett in einem Paket
  • Projektherausforderung inkl. Lösungsansatz dargestellt aus Kundensicht
  • Alle Anwenderberichte im gängigen PDF-Format
  • Exklusive Einblicke zur Herangehensweise des Kunden mit CAD Software von ALLPLAN

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Erst virtuell planen, dann bauen!

Projekt: Wohn- und Geschäftshaus Bad Brahmstedt (Schleswig-Holstein)

Im Rahmen der Planung ihres Projektes „Wohn und Geschäftshaus in Bad Bramstedt“ erstellten die Architekten von CORE architecture ein dreidimensionales Gebäudemodell in Allplan Architecture und nutzten es von Anfang an als Grundlage für die Kommunikation mit allen Projektbeteiligten. Außerdem diente das Modell auch als Basis für die Ausschreibungen sowie die Ermittlung von Mengen und Kosten.

Die Herausforderung:

CORE architecture kam bei diesem Projekt erst zum Zug, nachdem Schwierigkeiten des Auftraggebers mit dem vorangegangenen Architekturbüro zu einem Bruch mit diesem geführt hatten. Das hatte zur Folge, dass die Hamburger Architekten von CORE architecture zu allererst einmal vor einem planerischen „Scherbenhaufen“ und einem bereits im Rohbau befindlichen Kellergeschoss standen. Der Bauherr wünschte sich eine Überarbeitung der bestehenden Planung. Ziel war es, dass das bereits errichtete Untergeschoss bestehen bleiben und in die neue Planung einbezogen werden konnte.

Die Lösung:

Die Architekten arbeiteten von Anfang an mit einem dreidimensionalen Modell, und in den darauf folgenden Planungsprozessen konnten sie die Vorteile ihrer BIM-Planungsmethodik immer wieder ausspielen. Denn schnell hatte sich herausgestellt, welche Schwierigkeiten der Bauherr mit dem Entwurf und den Planungsmethoden des vorherigen Architekturbüros hatte: Dieses arbeitete ausschließlich mit klassischen, zweidimensionalen Plandarstellungen und konnte dem Bauherren den Entwurf nur mäßig vermitteln...

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Die Vorteile von BIM

Hochhaus Giessenturm in Dübendorf (ZH), Schweiz

Die Stadt Dübendorf, am Ostrand der Stadt Zürich gelegen, wird sich in den kommenden Jahren nachhaltig entwickeln. Neue Quartiere entstehen, Zentren werden aufgewertet und neuer Wohn- und Lebensraum geschaffen. Mit dem rund 85 Meter hohen Giessenturm wird ein künftiges Wahrzeichen in der Region entstehen.

Die Herausforderung:

"Aufgrund des verschiedenartigen Wohnungsmixes und der Verdrehung des Hochhauskörpers, ist weder die Statik- noch die Haustechnikanforderung alltäglich und auch die komplexe Fassade verlangt eine aufwendige Planung", erklärt Mathias Moog vom zuständigen Planungsbüro atelier ww. Die Fassade wäre gemäß seinen Worten gar nicht anders als in 3D planbar gewesen.

Die Lösung:

Dank dem 3D-Modell lassen sich alle Flächen und Massen auf einfache Art effizient ermitteln. Auch für bauteilbezogen hinterlegte Informationen - so genannte Attribute - kann die Massenermittlung erstellt werden. Verknüpft damit ist die Zusammenstellung der ...

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Ein Labor wird zum Experiment - HIF Forschungsgebäude ETH Zürich

Visualisierung Außenfassade Laura-Henzner-Weg, Visualisierung: ZUEND, Zürich

Beim Gebäudekomplex HIF, in welchem das Department für Bau, Umwelt und Geomatik zu finden ist, handelt es sich um einen in die Jahre gekommenen Massivbau auf dem ETH Campus Hönggerberg am Stadtrand von Zürich. Er beherbergt Labors und eine große Versuchshalle, bei der es sich um eine Stahlkonstruktion handelt.

Die Herausforderung:

Neben der BIM-Anforderung des Bauherren war auch die Kombination aus Alt- und Neubau eine Herausforderung. Planmaterial vom bestehenden Teil des Gebäudes war teilweise nur lückenhaft und ausschließlich in Papierform vorhanden.

Die Lösung:

Die ETH Zürich hatte im Vorfeld zu diesem Bauvorhaben einen BIM-Leitfaden entwickelt. Dieser unterteilte zu erreichende Ziele in Kategorien und definierte die notwendigen Methoden. Zu Beginn der Planung wurde das Gebäude partiell mit 3D Lasermesstechnik erfasst und die Lücken des bestehenden Planmateriales wurden ergänzt. Nach dem Rückbau verschiedener Areale ...


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Architektur und Identität

Messe Frankfurt - Tor Nord, Ovaldach auf bestehender Straßenbrücke

Das Tor Nord ist das Haupttor des Messegeländes. Ein ovales Stahldach, welches das darunterliegende Wachgebäude und den Kontrollbereich der Zufahrt vor Wind und Wetter schützt.

Die Herausforderung:

Durch die unregelmäßige Tragstruktur ergaben sich zahlreiche unterschiedliche Trägerzuschnitte und komplexe Situationen. Diese konnte man anhand von 2D-Planunterlagen nicht beurteilen oder prüfen.

Die Lösung:

Bereits in der frühen Entwurfsphase kam Allplan Architecture zum Einsatz, um 3D-Modelle zu erstellen. Auch das Modell des Stahlbauers konnte so ...


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Himmelhoch

Sky-Tower Bietigheim-Bissingen, Deutschland

Es ist eines der höchsten Bauprojekte, welches die Stadt Bietigheim-Bissingen je gesehen hat: das Wohn- und Geschäftshaus „SKY“ mit 18 Geschossen.

Die Herausforderung:

Die Konstruktion dieses auffälligen Riesen brachte spezielle Herausforderungen mit sich. welche auch die Zusammenarbeit mit neuen Fachingenieuren erforderlich machten. So benötigte es etwa einen Windgutachter, um die sichere Befestigung der Bodenbeläge für die Balkone zu gewährleisten. Ferner musste ein Beschleunigungsgutachten für die Bewegungen des Hochhauses erstellt werden. Eine weitere Herausforderung stellte der Lärmschutz dar.

Die Lösung:

In der Entwurfsphase wurde das Gebäude in 3D gezeichnet, um der Bauherrschaft und der Baurechtsbehörde die bauliche Wirkung des Turms mit seinen ...


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Spielerisch lernen hinter farbigen Fassaden

Evangelische Grundschule Karlsruhe, Deutschland

Das Bauprojekt der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Baden besteht aus zwei klar umrissenen, zweigeschossigen Einzelbaukörpern (Grundschule und Sporthalle), die sich um einen gemeinsamen Hof gruppieren.

Die Herausforderung:

Beim Bau der Grundschule sollte das Montessori-Konzept vor allem bei der Raumaufteilung zum Tragen kommen. So schließen sich an die Klassenräume die sogenannten Förderräume direkt an, in denen die Kinder bei Bedarf eine spezielle Förderung erhalten sollen. Insgesamt sollen die Gebäude freundlich und einladend aber nicht "kindisch" wirken.

Die Lösung:

Das komplette Projekt wurde dreidimensional in Allplan entwickelt. Wichtige architektonische Entscheidungen konnten ...


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Feiern mit dem Blick auf den Neckar

Festhalle Neckartailfingen, Deutschland

Bei der Gestaltung der neuen Festhalle Neckartailfingen spielte die idyllische Umgebung mit der Neckarallee und dem Fluss selbst eine entscheidende Rolle. Zentrales, gestaltprägendes Element ist die Dachkonstruktion, bei der das Astgeflecht der Alleebäume architektonisch aufgenommen wird.

Die Herausforderung:

Die neue Festhalle ersetzt ein Gebäude aus dem 20. Jahrhundert, das den Ansprüchen der heutigen Zeit nicht mehr gerecht wurde. Der Neubau orientiert sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger mit dem Eingangsbereich ganz klar zur Allee und zum Neckar hin.

Die Lösung:

Um diesen Festplatz und seine Beziehung zum Fluss überhaupt möglich zu machen, wurde ...


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Architektur im Einsatz

Feuerwehrhaus Wellendingen, Deutschland

Funktionalität und Design zeichnen das neue Feuerwehrhaus in Wellendingen aus. Der moderne Neubau entstand im Zuge einer Ortskernerneuerung. Dazu wurde das bestehende und zu klein gewordene Feuerwehrgerätehaus in der Ortsmitte abgerissen und ein Neubau am Rand des Dorfkerns entlang der Ortsdurchfahrt errichtet.

Die Herausforderung:

Von solch einem Gebäude erfordert das eine durchdachte und barrierefreie Planung – von der Anfahrt der PKW-Stellplätze über den Zugang ins Gebäude und die Umkleiden bis hin zum Betreten und Verlassen der Fahrzeughalle.

Die Lösung:

Gerade für kleinere Architekturbüros ist es wichtig, äußerst ­effizient­ zu­ arbeiten.­ Allplan­ Architectur­e liefert­ uns­ präzise­ Ergebnisse ohne Zwischenschritte, denn alle Mengen und ­Kosten­ lassen­ sich ...


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Arena mit Signalwirkung

Arena „Le Phare“, Frankreich

Die Arena „Le Phare“ rückt das französische Chambéry in ein neues Rampenlicht. Der Name, der zu deutsch „Leuchtturm“ oder „Lichtzeichen“ bedeutet, ist dabei Motto und Konzept zugleich. Denn dieses Gebäude setzt Signale. Nicht nur durch seine ringförmige, schimmernde Glasfassade.

Die Herausforderung:

Einen Veranstaltungsort für drei- bis sechstausend Zuschauer zu konzipieren, der seine Funktionen wechseln kann wie ein Chamäleon seine Farbe. Ob Popshows, Sport-Events, Messen oder Kongresse – all diese Veranstaltungen finden in ein und derselben Halle statt.

Die Lösung:

Bei der Multifunktionshalle in Chambéry wurde so in Zusammenarbeit mit dem externen Ingenieurbüro Arcora die stählerne Konstruktion für die gewölbte Glasfassade in CINEMA 4D modelliert und dann direkt an Allplan übertragen. Dort standen die komplexen Stahlträger dann als intelligente 3D-Elemente zur Verfügung, und ließen sich ...


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Vom Automobilbau zur Architektur

Fraunhofer Institut IZFP in Saarbrücken

Der Bau, der bereits mit einem AIT-Award 2012 sowie einer Anerkennung beim „Best Architects Award 13“ ausgezeichnet wurde, erinnert in seiner Form an die Kolben eines Wankelmotors oder an ein Riemengetriebe. Diese äußere Form nimmt Bezug auf den Forschungsinhalt des Instituts. Hier werden Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung von Werkstoffen entwickelt und angewendet, die zunehmend Kunden aus der Automobilindustrie anziehen.

Die Herausforderung:

Neben der Erweiterung um eine große Prüfhalle, drei Büroetagen und einen großzügigen Eingangsbereich mit Konferenzraum sollte dem Institut auch ein neues, imageprägendes Erscheinungsbild gegeben werden. So sind neben der Formensprache der neuen Baukörper auch die Materialien ihrer Außenhaut dem Automobilbau entlehnt: Glas, hochglänzend lackierte Bleche und Kunststoffe.

Die Lösung:

Mit Hilfe sogenannter Lichtbauelemente konnten Begriffe wie „Durchleuchtung“ im Sinne von Prüfung, in die Architektur übersetzt werden. Diese extrem leichten Polycarbonat-Platten wurden in verschiedenen Lichtdurchlässigkeiten von ...


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Harmonie aus alt und neu

Hotel Karlov, Benešov

Das Hotel Karlov befindet sich im Stadtzentrum von Benešov bei Prag, am Randgebiet des denkmalgeschützten, bereits seit dem elften Jahrhundert besiedelten Stadtviertels Karlov. Die Planungsteams des Ateliers AA Lábus und des Ateliers K2 haben dieses Vorhaben mit viel Sensibilität für die historische Umgebung realisiert. Denn die moderne Architektur der neuen Gebäude fügt sich harmonisch in das Umfeld der historischen Gebäude ein.

Die Herausforderung:

Das gesamte Projekt wurde von der ersten Studie bis zu den Ausführungszeichnungen in Allplan erstellt. Da der Baustart in sehr kurzer Zeit aufgenommen werden sollte, wurde die Ausführungsplanung in drei Etappen aufgeteilt und nach und nach übergeben.

Die Lösung:

Die Architekten schätzten bei der Vielzahl von Planungsänderungen vor allem die einfache Datenmodifizierung in Allplan. Auch der Einsatz des Workgroup Managers hat die Arbeit sehr erleichtert. Das Projekt wurde mit der gewählten Basisstruktur von ...


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Individualität in 3D

Loftwohnungen, Berlin, Deutschland

Mitten im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg entstehen drei Loftwohnungen mit einer Wohnfläche von 140 bis 200 Quadratmetern, die jeweils Allplan Architecture in der Praxis Loftwohnungen, Berlin, Deutschland durch eine großzügig begrünte Dachterrasse ergänzt werden.

Die Herausforderung:

Die Ursprungsidee des Projekts Loftwohnen bestand darin, mehrstöckige Einfamilienhäuser mit eigenem Zugang auf einem Dach zu errichten, die sich durch eine individuelle Erkennbarkeit auszeichnen. Dafür kauft das Architekturbüro 213 den Dachstuhl zweier Wohngebäude. Da ein dreigeschossiges Gebäude aus baurechtlichen Gründen nicht realisiert werden kann, muss sich 213 für eine alternative Lösung entscheiden:

Die Lösung:

„Anhand der detaillierten Visualisierungen mit Allplan waren wir in der Lage, jede Idee präzise und schnell umzusetzen. Sie lieferten eine anschauliche Entscheidungsgrundlage für ..."


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Luxus(t)räume

Luxuschalets in Grindelwald, Schweiz

Die Bauvorhaben in diesem Fleckchen Berner Oberland sind nicht minder imposant: Das Architektur- und Ingenieurbüro GriwaPlan hat hier schon viele Luxusdomizile verwirklicht. Gerade entstehen zwei großzügige Chalets mit mehreren Wohnungen und ein Einfamilienhaus im für die Region typischen alpenländischen Stil.

Die Herausforderung:

So luxuriös die Bauweise, so anspruchsvoll ist auch die Planung: „Wir gehen von Anfang an auf alle Wünsche der Bauherren ein und beginnen sofort mit der Ausführungsplanung – und das im Maßstab von 1:50“, beschreibt Pérez, Architekt und Projektleiter. Je nach Bedarf werden die anderen Planarten später eingeblendet.

Die Lösung:

„Wir investieren zu Beginn viel Arbeit in unsere Planung und profitieren anschließend in viele Richtungen davon“, so Pérez. GriwaPlan hat dazu im Laufe der Zeit ein eigenes Allplan Planungspaket entwickelt. Schon viele personalisierte Bauteile, Zeichnungstypen, Farben, Flächen oder Layer sind mittlerweile dazugekommen..."


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Perfektion im Verbund

Thermalbad Rimske Terme, Rimske Toplice, Slowenien

Für die Modernisierung und Erweiterung des Thermalbads Rimske Terme im slowenischen Kurort Rimske Toplice zeichnete sich der Verbund "Waaaow" komplett verantwortlich – unter der Projektleitung des Architekturbüros Arhiveda, die auch die gesamte Entwurfs- und Werkplanung übernahmen.

Die Herausforderung:

Neben dem Anspruch, alt und neu harmonisch zu verbinden, lag die besondere Herausforderung bei diesem Projekt in seiner schieren Größe: Auf einer Nutzfläche von insgesamt 30.000 Quadratmetern musste ein umfangreiches Raumprogramm untergebracht werden: Mehrere Restaurants, eine Saunalandschaft, Konferenzräume sowie 250 Gästezimmer.

Die Lösung:

Letztendlich war es die Komplexität dieses Projekts, die Rafko Napast dazu bewogen hat, mitten in der Planung zu Allplan zu wechseln: „Große, komplexe Projekte erfordern eine wirklich leistungsfähige Planungssoftware, mit deren Hilfe sich auch eine riesige Datenmenge sinnvoll handhaben lässt. Hier ist die Bauwerkstruktur in Allplan mit ihren Teilbildern und Layern ein absolutes Highlight. Andere Lösungen kennen nur ..."


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Arbeiten im Schwebezustand

FOM SCIENCEoffice, Essen, Deutschland

Der elegante Neubau ist die Antwort auf eine Zwickmühle: nämlich aus dem Bedarf nach mehr Büroraum bei gleichzeitigem Mangel an Baufläche. Alle vorhandenen Freiflächen dienten bereits als dringend benötigter Parkraum und die bereits existierenden Bauten ließen sich nicht aufstocken.

Die Herausforderung:

Der Grundriss des Gebäudes gliedert sich in zwei seitliche Bürospangen für ein und zwei Personen sowie Gruppenbüros. Dazwischen öffnet sich eine großzügige Mittelzone, die weitere Arbeitsplätze und Aufenthaltsbereiche anbietet. In dieser Zone sind zudem der Erschließungskern, die Toiletten und Teeküchen sowie Technik- und Abstellflächen untergebracht. Dieser Kern fasst somit alle vertikalen Erschließungsfunktionen zusammen. Neben der filigran ausgebildeten Stahltreppe und dem Aufzug sind dort alle weiteren Ver- und Entsorgungsleitungen des Gebäudes gebündelt.

Die Lösung:

Allplan Architecture wurde für die komplette Ausführungsplanung in 2D eingesetzt. Der Austausch mit Fachingenieuren lief dabei reibungslos. Zum einen, da viele Fachplaner ebenfalls mit Allplan arbeiten, zum anderen dank der Offenheit der Allplan Plattform mit einer Vielzahl an Schnittstellen. Von der Planung wurden die Allplan Daten dann ...


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Kluge Konstruktion

Universität Ljubljana, Slowenien

Weite Glasflächen lassen viel Licht ins Innere der Räume dringen. Sie sorgen für eine angenehme, fast futuristische Atmosphäre. Kurz gesagt: Im neuen Teil der Universität lässt es sich gut lernen und leben. Darin untergebracht sind die sozialwissenschaftliche Fakultät mit 4.000 Studierenden und ein Studentenwohnheim.

Die Herausforderung:

„Es gab keine Stolpersteine bei der Umsetzung des Projekts, alles lief nach Plan“, so Andrej Goljar. Dabei waren die Anforderungen hoch, denn der Zeitplan war straff, das Kostenbudget eng und der Bauplatz knapp. „Die Bebauungsfläche war sehr schmal und wir hatten viel unterzubringen. Außerdem mussten wir die neuen Erweiterungsgebäude in den bereits bestehenden halbzylindrigen Fakultätsteil integrieren“, beschreibt der Architekt.

Die Lösung:

Um auch die schwierigste Anforderung möglichst einfach und effizient zu stemmen, setzen die Architekten auf die Softwarelösung Allplan und Building Information Modeling. Dies ermöglicht den Planern eine ganzheitliche Projektbearbeitung. Nach den ersten Entwürfen erstellen die Planer im Computer ein grobes virtuelles Modell, das sie solange weiter formen, bis ...


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Vorsprung durch Methode

Vollack FORUM 1, Karlsruhe

Mit dem FORUM 1 ist eine offene Arbeitswelt entstanden, die Kommunikation in jeder Hinsicht fördert. Der moderne und nachhaltige Neubau wurde im Zuge eines Standortwechsels entworfen. Dazu verlagerte der bundesweit und auf Kundenwunsch auch international tätige Baudienstleiter seinen Hauptsitz in den Karlsruher Norden und führte die Mitarbeiter aller Karlsruher Einheiten unter einem Dach zusammen.

Die Herausforderung:

Die Energieversorgung eines Gebäudes über erneuerbare Energien zu decken, gehört heute und in Zukunft zu den wichtigsten Herausforderungen der Baubranche. Vollack selbst setzt auf Geothermie und Solarenergie. „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“ lautet das Leitbild, das ökologisch und sozial verantwortliches Handeln als ökonomischen Wert erkennt.

Die Lösung:

Entwickelt, geplant und realisiert wurde der Neubau nach dem eigenen Methodenansatz (4-Phasen-Methode). Ein leistungsstarkes Werkzeug unterstützte dabei: die BIM-Software Allplan. Schon bei den ersten Entwürfen bis hin zur Fertigstellung arbeiteten die Planer im intelligenten Allplan Gebäudemodell. Darin führten sie über die gesamte Planungs- und Bauphase hinweg alle projektrelevanten ...


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